Schuljahr 2015/16

Jungs und Mädels in der Fahrradwerkstatt

 

 

Erinnern Sie sich? Sie haben uns im Frühjahr dieses Jahres insgesamt 15 Fahrräder  gespendet, die wir herrichten und an Bedürftige weiter geben wollten.  

 

Im Juni & Juli waren verschiedene SchülerInnen der Mittelschule Kürnachtal Estenfeld mit ihrem Lehrer Herr Voglgsang in der Werkstatt von Fahrrad Müller in der Mauritiusstraße. Hier haben sie unter fachkundlicher Anleitung von Herrn Robert Müller einen Teil der gespendeten Fahrräder repariert und „auf Vordermann gebracht“.

Mit finanzieller Unterstützung durch das Projekt „Praxis an Mittelschulen“ und durch die Fa. Porsche konnten die Materialien beschafft werden.

Diese Fahrräder sind inzwischen fast alle fertig repariert und sollen nun übergeben werden. Wenn jemand von Ihnen nun ein solches Fahrrad braucht oder jemanden kennt, der ein solches benötigt, dann sprechen Sie uns bitte an. Wir werden auf unkompliziertem Wege eine Übergabe organisieren. Wir wollen uns noch einmal für Ihre Fahrradspenden bedanken!    

 

Matthias Schranner

 


Selbstverteidigung macht Schule!

 

 

Im Juni stand für 3 Klassen unserer Mittelschule Selbstverteidigung auf dem Programm. Über das Jums – Projekt des Landratsamtes (Jugendarbeit macht Schule) konnte Herr Bekim Nuhija der Kampfkunstschule KEICHU-Do Rottendorf/Gerbrunn gewonnen werden um den SchülerInnen einen Einblick in verschiedene Selbstverteidigungstechniken zu geben. Nach einer schweißtreibenden und anstrengenden Aufwärmphase stellte Herr Nuhija mit seinem Co-Trainer den SchülerInnen seine Sportart vor. Im Anschluss daran durften alle in Zweiergruppen verschiedene Selbstverteidigungsübungen durchführen. Am Ende der Trainingseinheit, die viel zu schnell vorbei ging, erhielten die Besten noch eine Medaille.

 

 

Sandra Anderl-Schott

 


Regen bei 34 Grad

 

Auch in diesem Schuljahr war wieder eine Gruppe von SchülerInnen unserer Mittelschule im Rahmen des JumS-Projektes bei Frau Trompke zum Basteln von Regenmachern. Mit einem kleinen Quiz zum Thema Natur empfing sie uns in ihrem idyllischen Garten und erklärte uns anschließend die Materialien für den Bau eines Regenmachers. Die Knöteriche hatte sie im Vorfeld geschnitten und getrocknet, so dass sich die Jungs und Mädels gleich an die Arbeit machen konnten.

Im Schatten eines Apfelbaumes sägten, bohrten und feilten sie an ihren „Instrumenten“. Nach dem Befüllen, Abdichten und Verzieren konnten sie schließlich bei 34 Grad im Schatten authentische Regengeräusche imitieren.

Es war wieder ein interessanter und netter Tag, den Frau Trompke prima organisiert und durchgeführt hat.                                                               

Matthias Schranner


Die erfolgreichen Läufer unserer Schule beim Residenzlauf 2016!


 

Wasser als internationaler Lernstoff

 

(Mainpost, Rhön-Grabfeld, vom 26.05.2016)

Im Rahmen eines Erasmus-Projekts kamen jetzt 48 Schüler und Lehrer aus fünf europäischen Staaten im Schullandheim Bauersberg zusammen. Ziel dieses Projektes, das 2015 bis 2018 läuft, ist es, dass Schülergruppen und Lehrer miteinander kooperieren und voneinander lernen. Die Teilnehmer diesmal stammten aus Katalonien, Italien, Dänemark, Finnland und auch aus Estenfeld.

Dabei nimmt die Mittelschule Estenfeld bereits zum vierten Mal an dem europäischen Erasmus-Projekt teil, das von der Europäischen Union finanziell unterstützt wird. Das in diesem Rahmen laufende Projekt SICTEC (Sprinkle Information and Computing Technologies across European Curricula) hat zum Ziel, die Informationstechnik und Computertechnologie und deren Anwendung in Europa noch weiter zu verbreiten.

Schulisch soll dies mit dem topaktuellen Thema „Wasser“ erreicht werden. Besondere Bedeutung bekommt SICTEC durch den Klimawandel, der inzwischen überall in Europa spürbar ist, denn nicht nur Europas Süden ist von Wassermangel betroffen.

Das vergangene so trockene Jahr hat die fränkische Landwirtschaft vor große Probleme gestellt. Aber auch die großen Überschwemmungen an Donau und Oder in der jüngeren Vergangenheit sind unübersehbare Zeichen für diese Entwicklung.

Sensibilisierung

Die Projektschulen wollen mit ihrer Arbeit die Sensibilisierung für das Thema „Wasser“ erhöhen, denn ein sparsamer Umgang mit der Ressource ist gefordert. So wichtig und interessant die Arbeit mit dem Computer und neuen Medien auch sein mag, die reale Begegnung von Mensch zu Mensch ist durch nichts zu ersetzen, so die dahinterstehende Grundidee.

So trafen sich je acht Schüler und ihre Lehrer aus Les Borges (Katalonien), Fano (Dänemark), Tirano (Italien), Kajaani (Finnland) und aus Estenfeld zunächst in der Jugendherberge Würzburg, um sich kennen zu lernen und den theoretischen Teil des Programms zu behandeln.

Nach drei Tagen ging es dann in die Rhön. Auf dem Weg zum Bauersberg war die Gruppe zu einer Betriebsbesichtigung bei Bionade in Ostheim eingeladen. In Bad Brückenau wurde Spaß und Entspannung in einem Erlebnisbad angeboten.

Das Schullandheim Bauersberg, das zur „Unterfränkischen Wasserschule“ gehört, war dann für die nächsten drei Tage das Zuhause der Gruppe, um dort experimentell zu arbeiteten. Die Leiterin des Studienhauses, Andrea Schmitt, und ihr Team haben der Gruppe die beiden Unterrichts-Module „Fließgewässer“ und „Wasseranalyse/Löslichkeit von Gasen“ näher gebracht. Dazu war es notwendig gewesen, das gesamte Material ins Englische zu übersetzen und natürlich auch die Lehrgänge auf Englisch durchzuführen.

Ein günstiger Nebeneffekt ist Tatsache, dass die unterfränkischen Wasserschulen in den Schullandheimen Bauersberg und Hobbach das jetzt auf englisch vorliegende Material künftig für andere internationale Gruppen nutzen können.

480 Liter für eine Tasse Kaffee

Für das Modul „Virtuelles Wasser“ konnte Anne-Kathrin Jackel, Mitarbeiterin der Abteilung Wasserwirtschaft bei der Regierung von Unterfranken, als weitere Referentin gewonnen werden. Sie zeigte den Jugendlichen und ihren Lehrern in Gruppenarbeiten und Rollenspielen sehr anschaulich, dass beispielsweise sage und schreibe 480 Liter Wasser benötigt werden, um eine Tasse Kaffee zuzubereiten.

Auch die Produktion einer Jeans führt auf ihrem Weg vom Baumwollfeld bis in den Laden mehrfach kreuz und quer durch Europa und Asien und auch dafür würden direkt und indirekt Unmengen von Wasser benötigt.

Für die Projektarbeit wurden acht Teams gebildet mit je einem Schüler aus jedem Teilnehmerland. So war eine intensive Zusammenarbeit sichergestellt und jeder konnte seinen Beitrag leisten. Zudem zeigte sich die Notwendigkeit, auf Englisch zu kommunizieren, denn das war die einzige Sprache, mit der sich die Teilnehmer verständigen konnten. Dies führte zu einer äußerst intensiven Sprachanwendung für die Schüler.

Insgesamt wuchs die bunte SICTEC-Gemeinschaft in den sieben Tagen des Treffens zusammen. Das zeigte sich auch am Abschlussabend, als bei einem gewaltigen Lagerfeuer Stockbrot gebacken – was übrigens nur den dänischen Schülern bekannt war – und viel gesungen wurde.

So hatten alle neben und bei der Arbeit viel Spaß und zeigten, dass sie international gut kooperieren können. Für die Schüler, die kurz vor dem Eintritt in die Arbeitswelt stehen, war das sicher eine wichtige Erkenntnis.

 

 

 


Besuch in der Tagespflege im Seniorenzentrum Estenfeld

 

Am Dienstag, 3. Mai 2016 besuchten die Kassen 5 und M7 der Mittelschule Kürnachtal Estenfeld die Tagespflege des Seniorenzentrums Estenfeld.

Die SchülerInnen der Klasse M7 begeisterten die Senioren mit einem Cowboy-Tanz zum Lied „Cotton Eye Joe“. Anschließend entführten die SchülerInnen der 5. Klasse ihre Zuschauer nach Transsylvanien in die „Villa Spooky“. Mit einem Musical erzählten sie die Geschichte von Bisso, der sein Zuhause vor dem Verkauf retten möchte und dabei tatkräftige Unterstützung von einer Ratte, einer Eule, Fledermaus und anderen erhält.

Der Besuch wurde von den SeniorInnen freudig angenommen und kann von unserer Seite gerne wiederholt werden.

Sandra Anderl-Schott


Fast hundert Viertklässer schnuppern in der Mittelschule!

 

Ende Februar war es soweit: die ViertklässerInnen der Grundschulen aus Estenfeld und aus Kürnach besuchten an zwei Tagen die Mittelschule Kürnachtal Estenfeld.

Nach der Begrüßung und einer kurzen Info über die Mittelschule durch Rektor  Schranner spielte die Schulband zwei Lieder. Anschließend zeigten die Fünftklässer unter Leitung von Frau Anderl-Schott Auszüge aus ihrem Musical „Villa Spooky“.

Dann gingen die BesucherInnen in vier Gruppen und wurden von den Zehntklässern in die verschiedenen Workshops geführt.

Sie konnten unter Anleitung der MittelschülerInnen und Frau Gröger-Durchholz und Frau Reichert im neuen PC-Raum ihre eigenen Visitenkarten erstellen und in der Schulküche bei Frau Trube-Theis und ihren Soziales-SchülerInnen leckere Plätzchen backen. Im Mathematikunterricht der 5. Klasse erlebten sie bei Herrn Fischer-Wiesinger, wie hier mit den moderner Technik und modernen Medien (Smartboard, PC) anschaulich unterrichtet wird. Im Fach Technik konnten sie schließlich unter Anleitung von 8.-Klässern und Herrn Voglgsang ihre eigene Holzraupe basteln.

Am Schluss kamen alle SchülerInnen noch einmal in der Aula zusammen und man konnte ihren Gesichtern entnehmen, dass sie einen sehr erlebnisreichen Tag hatten. Nachdem die Schulband noch ein Lied spielte, bei dem alle lauthals mitsangen, gingen sie summend, die Plätzchen kauend und stolz ihre Visitenkarten und Raupen zeigend, wieder nach Hause.

Es waren insgesamt sowohl für die beteiligten MittelschülerInnen, als auch für die ViertklässerInnen zwei sehr kurzweilige Tage. Es war schön zu sehen, wie schnell sich die Kinder mit den großen SchülerInnen arrangierten, mit diesen arbeiteten und diese befragten. Und für die Lehrkräfte war es eine Wohltat, zu beobachten, mit welcher Geduld und Ruhe die 8. – und 10.-Klässer sich auf die Kinder einließen, diese anleiteten und ihnen in den Workshops halfen. 

   

Matthias Schranner


A trip to Pottenstein youth hostel

 

 

 

On Monday 11th of April 2016 our class did a trip by bus to Pottenstein for three days. At 10.45 a.m. we arrived at the youth hostel in Pottenstein.

On the first day we went hiking to a castle „Burg Pottenstein“. It is near the top of a hill. After a short rest we went on and a little bit later we arrived at the top oft he hill. At the top we saw a big platform and arround of this there were several fireplaces, also on the other hills. They were liton a holy day in January, the Three Kings Day.

 

On our way we passed a lookout tower „Pottensteiner Himmelsleiter“.  Also it was really high, some of us climbed to the top of it and had a great view.

At the second day we started to the „Teufelshöhle“ early in the morning. We visited the cave and there we saw big stalactites. After lunch we walked down to Pottenstein to ride the summer toboggan run. On a little nearby lake we rented a pedalboat. It was a pink duck and we had a lot of fun.